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    Ernüchterung nach der Silvesterorgie

    Mehr als tausend „nordafrikanisch und arabisch aussehende Männer“ (so hat sich die Kölner Polizei geäußert) haben sich in Köln vor dem Hauptbahnhof versammelt und das getan, was man so am Silvester tut – haben gesoffen. Gegen elf Uhr abends kam es zu Ausschreitungen, auch das passiert ab und zu, doch nach ein Uhr morgens artete die „Silvesterfeier“ aus zur Jagd auf Frauen.

    Junge deutsche Mädchen haben etwas erlebt, was zuletzt deren Großmütter und Urgroßmütter zum Ende des zweiten Weltkriegs erlebt haben und was sie sich bis jetzt nicht vorstellen konnten – dass eine Horde sie jagt wie Freiwild, begrapscht, nötigt, auszieht… bis gestern wurden mehr als 150 Anzeigen aufgegeben.

    Der Kölner Dom ist ein riesiges Bauwerk (157 m) und der Platz vor ihm, die Domplatte, ist ein Platz, auf dem sich immer viele Menschen aufhalten. An die Domplatte grenzt der Bahnhofsvorplatz, weil vor 150 Jahren der Bahnhof direkt neben den Kölner Dom gebaut wurde. Dadurch ist, im Unterschied zu vielen anderen Städten, der Bahnhofvorplatz „das Zentrum vom Zentrum“. Hier halten sich dementsprechend immer sehr viele Menschen auf, umso mehr natürlich an Tagen wie Silvester.

    Was neu ist, ist die Tatsache, dass am 31. Dezember Ausländer den Bahnhofsvorplatz eingenommen haben – Araber und Nordafrikaner, wie die Kölner Polizei zugeben musste und die Deutschen sind von dort geflohen. Auf einmal kamen sie aus ihren Aufnahmeeinrichtungen und aus Vierteln, wohin nicht nur die Deutschen, sondern auch die deutschen Polizisten lieber nicht hingehen, heraus und die Normalbürger fingen an sich zu wundern, mit wem sie überhaupt zusammenleben. Die, die zur S-Bahn wollten, hatten keine Chance, dieser Horde nicht zu begegnen.

    Zu ersten Problemen kam es noch vor Mitternacht und die Kölner Polizei hat die Versammlung auf dem Bahnhofvorplatz „aufgelöst“. „Auflösen“ bedeutet bei der deutschen Naivität und dem deutschen Gehorsam, dass die Polizisten Platzverweise ausgestellt haben. Dass kann vielleicht auf die Deutschen Eindruck machen, aber doch nicht auf diese „nordafrikanisch und arabisch“ aussehenden jungen Männern. Diese haben sich in den Bahnhof verschoben und machten weiterhin Randale. Doch da war nicht mehr die Kölner Polizei zuständig, sondern die Bundespolizei, diese war aber nicht in genügender Mannstärke vorhanden.

    Nach ein Uhr morgens kam es zu „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“, wie Augenzeugen berichten. Die Polizei (die Kölner und die Bundespolizei) waren überfordert, die lokalen Gewahrsamseinrichtungen waren überfüllt, eineinhalb Stunden kamen die Transportfahrzeuge für die Verhafteten nicht und die Polizisten vor Ort mussten sie wieder freilassen und die „Strafe“, wenn man das so bezeichnen kann, war eine mündliche Ermahnung. Jemandem, der das harte Leben in Afrika erlebt hat, konnte das gerade so zum Lachen sein, zumal durch Alkohol und eine Tausenderhorde bestärkt. Sie bespuckten die Polizeiautos, schossen die Feuerwerkskörper auf Menschen, bestahlten sie und bedrängten die Frauen… In den ersten Stunden des neuen Jahres verlor die Republik die Staatsgewalt, auch das ist eine neue Erkenntnis für die Deutschen und ihre Politiker.

    Die Polizei versuchte anfangs alles zu vertuschen, doch das gelang nicht. Schon am Nachmittag des  1. Januar schrieben auf der Facebook Gruppe „Nett-Werk Köln“ die betroffenen Frauen, was sie erlebt haben. Diese Gruppe hatte bis Dienstagabend 148 Tausend Fans und wurde gestern gesperrt. Man hatte die Gelegenheit jede Menge Berichte zu lesen von Augenzeugen, betroffenen Frauen, Menschen, die keineswegs den Eindruck erweckten, Extremisten oder gar vulgär zu sein. Wenn ich nicht mindestens eine Stunde in dieser Facebook Gruppe verbracht hätte, würde ich nicht glauben, dass es sie gab. Die Sperrung dieser Facebook Gruppe halte ich für reine Manipulation. Im Sinne „liebe Kölner, ihr dürft eure Facebook Gruppe haben, aber nur solange wie ihr über belangloses Zeug diskutiert wie z. B. schenke Sofa gegen Abholung“.

    Es gibt auch einen Augenzeugenbericht des Portiers des Hotels Excelsior, direkt gegenüber des Kölner Doms gelegen, der fast 4 Millionen Klicks hat und sich hier befindet https://www.facebook.com/ivan.jurcevic.56/videos/10204881795915947/?theater. Der Portier berichtet darüber, was in der Nacht vorgekommen ist, wie machtlos die Polizei war, wie die Frauen gejagt wurden. Er schimpft nicht, sondern beschreibt auf ruhige Art die Situation.

    Am Dienstagmittag, also 5 Tage nach den Ereignissen, lud die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker zu einer Pressekonferenz. Außer verschiedenem bla bla gab sie den Mädchen und Frauen auch Verhaltensempfehlungen: den Abstand einer Armlänge zu Fremden zu halten und sich in Gruppen zu bewegen. Damit schaffte die Frau OB kurzerhand eine der großen Errungenschaften unserer Zivilisation ab – die freie Bewegung von Frauen, genaugenommen natürlich alle Menschen, überall und zu jeder Zeit. Das ist schon starker Tobak.

    Die restlichen Politiker, Merkel und Co, verlangen eine Bestrafung der Täter ohne Rücksicht auf die Herkunft und auch, dass es keine rechtsfreien Räume geben darf. In einem Rechtsstaat eigentlich ein Hohn, eine solche Selbstverständlichkeit als „Maßnahme“ zu verkaufen.

    Henriette Reker, die OB von Köln, sagte noch etwas, was bei längeren Nachdenken einen Schauer über dem Rücken laufen lässt. Sie sagte, sie hätte keine Erkenntnisse, dass an den Ausschreitungen auch die jetzigen Migranten beteiligt wären. Keine Ahnung, wo sie das herhat. Weil die Polizei zugeben musste, dass sie die Täter nicht kennt? Aber nehmen wir mal an, dass dem so ist. Wenn das keine diesjährigen Migranten waren, können es doch nur Asylanten gewesen sein, die schon länger in Deutschland leben oder deren Nachfahren. Das bedeutet aber, dass es bis jetzt nicht zu genügender Integration gekommen ist - und dass Multikulti versagt hat. Die Deutschen dürfen sich also freuen auf die nächste Generation der jetzigen Migranten, von welchen dieses Jahr 1,1 Millionen kamen und nächstes Jahr es bis zu drei Millionen sein können. Zum Vergleich, im Jahre 2008 kamen 28 tausend Migranten. Nicht übers Wochenende, sondern im ganzen Jahr. Ich frage, wie man eine Million integrieren will, wenn man es nicht geschafft hat 28 tausend zu integrieren?

    Aber trotzdem darf man vermuten, dass an den Ausschreitungen in Köln (und nicht nur in Köln, sondern auch in anderen Städten, nur halt in geringerem Umfang) auch die jetzigen Migranten beteiligt waren. Es ist sonst schwer zu erklären, warum bis jetzt nichts dergleichen geschah. In kurzer Zeit gibt es in Köln Fasching, da kann die Frau OB beobachten, wieviel Migranten kommen. Sie erwartet wohl nicht, dass die in ihren Heimen hocken bleiben.

    Es kommt zu großer Ernüchterung in Deutschland. Vielmonatige Verdummung des Volkes beginnt an Wirkung zu verlieren. Angela Merkel wird aufhören müssen mit ihrem „wir schaffen das“ und sie wird wirkliche Lösungen präsentieren müssen. Die Politiker der GroKo werden (vor allem sich selbst) eingestehen müssen, dass hauptsächlich (hauptsächlich in diesem Zusammenhang bedeutet mehr als 70 Prozent) junge Männer in dieses Land kommen, dass sie aus Zivilisationen und Kulturkreisen kommen, die mit den deutschen und europäischen nicht kompatibel sind. Je eher sie begreifen, dass die Sperrung der Grenzen zwar nur eine der Lösungen ist, aber eine unabdingbare, desto weniger Schaden richten sie an. Wobei der Schaden schon heute gewaltig ist. Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen haben es in der Zwischenzeit verstanden. Es wird nicht lange dauern, bis es auch die Deutschen begreifen. Mit Frau Merkel oder ohne sie.