NGOs müssen transparent sein.

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    Derzeit hat sie sich das Herbizid Glyphosat und den Agrarkonzern Monsanto als Zielscheibe einer publizistischen Kampagne ausgesucht, die im Wirtschaftsteil der Süddeutschen veröffentlicht wird und inzwischen mehrere Artikel umfasst:

    Überflüssig zu erwähnen, dass in den genannten Artikeln weder ein Anwender von Glyphosat noch unabhängige Experten zu Wort kommen. Ausführlich Platz eingeräumt erhalten erklärte Anhänger des Biolandbaus und Gegner von Gentechnik und konventioneller Landwirtschaft, zu allererst die Grünen-Politiker Harald Ebner (MdB und Sprecher von Grüne/B90 für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik), Priska Hinz (hessische Umwelt- und Verbraucherschutzministerin) und Bärbel Höhn (MdB, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in NRW und Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit). Den Experten-Darsteller gibt der Tierarzt Christoph Then, der über die Wirkung von homöopathischen Potenzen auf Zellkulturen forschte und nach seiner Tätigkeit bei Greenpeace einen Verein gründete, der finanziell von den Stiftungen und Supermarktketten der Öko-Industrie abhängig ist.


    Der ganze Artikel bei Ludger Weß

    • Ludger Weß
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