NGOs müssen transparent sein.

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    Jede Industrienation muss ein Interesse daran haben, dass der eigene Nachwuchs die bestmögliche Ausbildung bekommt und für Technik begeistert wird.

    Dies ist in Deutschland immer weniger Fall. Statt der Mint-Fächer stehen Gender- und Sexualkundethemen im Unterrichts-Fokus linker Regierungen und deren unterstützender NGOs. Zeit umzukehren, ehe vom Land der Dichter und Denker sowie der Hochtechnologie nur mehr Geschichtsbücher erzählen.

    Großen Wohlstand und technischen Fortschritt gibt es ausschließlich in Ländern, die über eine leistungsfähige Industrie verfügen. Damit diese bestehen kann, sind tüchtige Fachkräfte an allen entscheidenden Stellen nötig, die in den entsprechenden Schulen die bestmögliche Bildung zu erhalten haben. Insbesondere gilt es, Begeisterung für Technik zu wecken und nicht Kinder mit zu frühem, zuweilen abartigen Sexualkundeunterricht zu belästigen oder ihnen mit Gender-Themen ein grundfalsches Weltbild zu vermitteln. Das aktuelle Bestreben linker Aktivisten, das bisher bewährte deutsche Schulsystem zugunsten von Einheitsschulen zu zertrümmern, ist gegen die Schüler gerichtet und beraubt diese ihrer Chance, später ihre individuellen, jedoch in diesen Schulen nicht geförderten Stärken an der für sie passenden Stelle einbringen zu können.

    Die aufgeflogenen Doktortitelschwindler im Bundestag sind das beste Beispiel, dass überforderte Menschen zwangsweise zu Schwindlern werden, um den Schein zu wahren. Die Folgen für Unternehmen und Staat sind enorm. Daher ist Aufklärung angesagt, dass das Leistungsprinzip an der jeweiligen Schule dem Wohl des heranwachsenden Individuums dient und zusammen mit Technikbejahung Voraussetzung dafür ist, dass Deutschland mit dem Export von Spitzentechnik auch weiterhin allen Bürgern einen hohen Wohlstand bieten kann.

    Wolfgang Fottner