NGOs müssen transparent sein.

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    Nichtstaatliche Organisationen (NGOs) schützen nicht mehr den Bürger vorm Staat, sondern unterstützen dessen Bevormundungspolitik. Statt aufklärerisch zu informieren, betreiben sie Panikmache. Der große Verlierer dabei ist die Freiheit, findet Hasso Mansfeld.

    Das Bedürfnis nach Sicherheit ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Im Wechselspiel mit dem Bedürfnis nach Freiheit steckt es das Spannungsfeld ab, in dem sich menschliche Gesellschaften entfalten. Mit dem Entstehen der Nationalstaaten erwachte aus dem Bedürfnis nach Sicherheit das Bestreben, den Dingen feste Ordnung zu verleihen. Einheitliche Sprache, einheitliches Rechtssystem, einheitliche Währung. Das hat unbestreitbar sein Gutes.


    Jede Gesellschaft, auch die marktwirtschaftliche, braucht Spielregeln, um zu funktionieren. Unter klaren Regeln und einem Staat, der die Einhaltung dieser überwacht, sind stabile Entwicklung und Fortschritt möglich. Doch darf uns das nicht zu dem Gedanken verführen, der Staat könne alle unsere Probleme lösen. In seinem Ordnungsstreben neigt der Staat dazu, sich in Bereiche einzumischen, die ihn nichts angehen. So war die gleichgeschlechtliche Liebe über einen langen Zeitraum in den allermeisten Ländern verboten. Es ist eine Errungenschaft der aufgeklärten westlichen Zivilisation, diesen Einfluss des Staates zurückgedrängt zu haben.

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    • Hasso Mansfeld
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