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    US-Börsianer sehen den Tesla-Hype zunehmend skeptisch

    Noch im April schien der kometenhafte Aufstieg von Tesla mit seiner Vision einer schnellen Umstellung des PKW-Antriebs von Verbrennungsmotoren auf rein batteriebetriebene Antriebe unaufhaltsam. Der Börsenwert des kalifornischen Herstellers übersprang damals denjenigen des altehrwürdigen General Motors-Konzerns und machte Tesla zum US-Autohersteller mit dem höchsten Börsenwert. Doch seit Ende Juni deutet sich nicht nur ein Ende des Höhenflugs, sondern sogar ein brutaler Absturz an: Schon am 5.7. verlor die Aktie, die inzwischen von immer mehr Börsianern negativ beurteilt wird, mehr als 7 % an Wert. Nach Einschätzung des Goldman Sachs-Analysten David Tamberrino [MoFo] lag der Aktienkurs am Montag um fast 100 % über dem Wert, den er für gerechtfertigt hielt.

     

    Dämmwahn bringt Hausbewohner mutwillig in Gefahr

    Die Brandkatastrophe des Grenfell Tower in London mit rund 80 Toten hat jetzt endlich bewirkt, dass die Öffentlichkeit auf ein Problem aufmerksam wird, das schon viel zu lang ignoriert und unter den Teppich gekehrt wurde: Den Dämmwahn, der dazu geführt hat, dass ein Großteil der heute gebauten bzw. sanierten Gebäude im Prinzip zu Todesfallen gemacht wurden. Die Kunststoffe, die man dafür verwendet, wirken wie Brandbeschleuniger, so dass sich Feuer, die an sich leicht zu beherrschen wären, in kürzester Zeit über die ganze Fassade ausbreiten. Hinzu kommt noch ein weiteres Problem, das noch ganz andere Dimensionen hat: Die zunehmende Vergiftung der Bewohner durch den Schimmel, der sich in den überdämmten Wohnungen festsetzt und Gesundheit und Leben von Millionen Bürgern gefährdet.

    Mit langem Atem gegen die Energiestrategie 2050

    Die Schweiz hat am Sonntag in einer Volksabstimmung über ihre künftige Energiepolitik entschieden. Nach jahrelanger Intensivberieselung der Bevölkerung mit Angstparolen – Angst vor „dem Atom“, Angst vor der „Klimakatastrophe“ – hat es eine Koalition aus Politik, profitorientierten Verbänden, „Umwelt“-verbänden sowie den ihnen hörigen Medien geschafft, das Volk zu einem sehr eindeutigen „Ja“ zu überreden. Doch Grund zum Jubeln haben weder das Volk noch die Verantwortlichen, denn letztere sind jetzt in der Pflicht, Dinge zu liefern, über deren Machbarkeit und Kosten sie sich eigentlich ebensowenig im Klaren sind wie die Bürger. Die Konsequenzen werden sich in den nächsten Jahren herausstellen und für die verantwortlichen Parteien schon bald als Fluch erweisen.

    Öko-Rotkäppchen und der böse Dinkelflaute-Wolf

    Die aktuelle Kältewelle in Europa bringt es an den Tag: Aufgrund des kalten Wetters sind die Stromerzeugungskapazitäten in manchen Ländern extrem am Limit. Ganz besonders in Frankreich, wo man wegen der zeitweiligen Stilllegung von zahlreichen Kernkraftwerken für Sicherheitsüberprüfungen bereits Notmaßnahmen ergreifen musste. Die dortige Erzeugung reicht wegen dieser Stilllegungen nicht mehr aus und muss durch Stromimporte aus dem Ausland ergänzt werden. Allerdings will die Politik sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern die zuverlässig Strom erzeugenden Kern- und Kohlekraftwerke kurz- bis mittelfristig stilllegen und durch angeblich „grundlastfähigen“ Strom aus Wind- und Solarkraftwerken ersetzen. Je weiter dieses Vorhaben voranschreitet, desto sicherer steuert letztlich ganz Europa auf eine Katastrophe zu.

    Wenn sich Dummköpfe mit Großmeistern anlegen

    Die westlichen Nationen haben über Jahrzehnte versucht, den Klimabetrug als Druckmittel gegen aufstrebende Länder wie China, Indien oder Brasilien einzusetzen. Diese wurden trotz wesentlich geringerer pro Kopf-Emissionen als Schmuddelkinder in die Ecke gestellt. Bis heute stellt die westliche Presse chinesische Städte systematisch als Smoghöllen voller vergifteter Luft dar, was mit entsprechend abstoßendem Bildmaterial unterlegt wird. Sich selbst präsentiert man dagegen als Vorbild. Inzwischen ist die Situation bei uns allerdings außer Kontrolle geraten. Man macht sich fleißig daran, die eigene Volkswirtschaft zu vernichten, siehe VW. Doch während die politischen Eliten Europas diesen Kurs nach wie vor geradezu euphorisch verfolgen, um so „das Klima zu retten“, scheinen die USA mit Trump langsam kalte Füße zu bekommen. Für die erfahrenen Politstrategen Chinas könnte damit der Moment gekommen sein, um dem Westen eine Quittung mit Zins und Zinseszins zu präsentieren, die uns noch gehörig auf den Magen schlagen könnte.

     

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